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Was ist besser oder schlechter in Panama als in Deutschland
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Beitrag Was ist besser oder schlechter in Panama als in Deutschland 
vieleicht könnten residenten berichten,was ihnen in panama besser gefällt als in deutschland.
natürlich auch umgedreht.


Kälbchen! Idea

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besser in Panama:
ein angenehmeres Zusammenleben der Menschen, kleinere Fehlpässe werden überhaupt nicht beachtet oder einfach pardoniert, ... es gibt hier nicht das klassische Denunziantentum und die Leute, die es den anderen hobbymäßig gerne schwermachen.
Völlig undenkbar z.B. der Rentner oder Nachbar, der es sich zum Lebenszweck gemacht hat, Falschparker aufzuschreiben.
Weniger Neid, obwohl die Besitzverhältnisse viel ungleicher verteilt sind, und aufgrund der immensen Schere Arm-Reich viel mehr Grund dafür vorliegen würde. Aber hier wird eben akzeptiert, - der ist nun mal reich (weil Beziehungen, weil gute Familie, weil guten Job, ... und der ist es eben nicht, weil Pech, weil nix gelernt, weil im falschen Viertel geboren, weil nie eine Chance gehabt ... etc)

Weniger Panikmache und (wie in Deutschland - im Prinzip unbegründete) Zukunftsangst.

In Deutschland könnte einem auf die Nerven gehen, daß wegen jedem Dreck nach dem Staat geschrien wird - jeder Kindergarten, jeder Zebrastreifen, ... schließt eine Fabrik und zieht nach Rumänien, soll der Staat das verhindern ... und Kindergeld, Arbeitslosengeld, Altersgeld, Pflegegeld, Überbrückungsgeld, Schwangergeld, Sozialgeld, Ohne-Ende-Geld soll sowieso vom Himmel regnen.
Und der Staat darf auf der anderen Seite natürlich auch nix kosten.
Wie das gehen soll, weiß ich nicht, bin kein Volkswirt oder Sozialökonom, aber wenn der Staat sich in jeden Kilometer Autobahn und jede ICE-Garnitur einmischen soll, geht das nun mal nicht ohne massive Schulden ab.

In Panama, - wie natürlich in ganz Lateinamerika und bereits auch Südeuropa, wird der Staat mehr als etwas Abstraktes, Ethisch-Theoretisches verstanden, weniger als ein Dachverein für Lebenshilfe und Ordnungswahrung. Er ist halt einfach da, aber man will von ihm möglichst wenig hören.

Erwartet wird hier so gut wie nix vom Staat, denn das liegt in der Mentalität der Staatsdiener - vom Präsidenten bis runter zum kleinsten Schreiber in einem Amt.
Es darf nicht vergessen werden, daß ein Staatsdiener hier nicht dem Staat als solchem dient, sondern dem Mann, der ihn in das Amt gehievt hat. Er bleibt also sein Leben lang dem Protegé verpflichtet.

Das ganze macht das bürgerliche Leben auf lange Sicht einfacher. Man bekommt hier vieles mit einem gewissen Bakschisch gebacken, und die Sache ist vom Tisch. Wie das funktioniert, schnallt man aber nicht in 3 Wochen, sondern das braucht sehr viel Erfahrung. Natürlich kriegt man für 10$ unterm Tisch nicht auf dem kleinen Dienstweg gleich in 5 Minuten eine Aufenthaltserlaubnis und dergleichen erstrebenswerte Dinge, aber im Grunde kriegt man entnervende Dinge unbürokratisch gesettled, wenn der normale Weg zu lange dauert, einem zu blöd ist, oder nicht mehr gangbar scheint.
Leute muß halt kennen ... ich war jahrelang überhaupt auf keinem Amt mehr und habe es auch nicht vor, nochmal eines von innen zu sehen ... ich rufe nur noch meine Amigos an, lasse ihnen eine kleine "nützliche Abgabe" zukommen, und dann läuft das.

Hört sich schlimm an, ist aber ein Super-System, wenn man's erstmal geschnallt hat. Ich möchte es nicht missen.

Ich werde nach Beendigung meines Arbeitslebens hier wieder nach Deutschland gehen. Und in diesem Punkt sehe ich mich dort möglicherweise Problemen gegenüber stehen, weil ich das "normale" System nicht mehr gewohnt bin.
Man stelle sich vor, ich überfahre in Deutschland bei Rot eine Ampel. Was soll ich dem Schutzmann denn sagen oder geben? 500 Euro?
Oder soll ich seinen Vorgesetzten anrufen, ihn zum Essen einladen und ihm eine rauschende Nacht im Bordell bezahlen?
Dann krieg ich ja zusätzlich gleich noch wegen Bestechung ein Vefahren Sad

Soll allerdings nicht heißen, daß Panama Wildwest ist. Vorsicht also. Falsch angepackt kannst Du hier mit sowas auch rasch die Arschkarte gezogen haben.

Besser hier:
Die Frauen, die wir auch nicht vergessen und ehren und lieben wollen, solange wir können Smile

naja, was ist in DE besser?
Kommt völlig drauf an, wie Du materiell stehst. In DE brauchst Du Kohle, und wenn Du die hast, ist das super dort.
Arm sein in DE?
Nein, bedankt, arm bin ich lieber in Panama, wenn überhaupt.

Du mußt in DE auf dem Land leben, in good Neighborhood, am besten als reicher Rentner, also nicht mehr von einem unsicheren Job abhängig sein, dann ist das schon in Ordnung dort.

Besser dort das Klima.
Mich haben 30 Jahre Panama gesundheitlich ruiniert, obwohl ich nie gesoffen habe oder schwer geraucht oder sonst was Schädliches getrieben. Ewig feucht, heiß, drückend, dauernd am ölen, alles klebt am Leib, man mag eigentlich keinen Schritt zuviel machen. An Sport gar nicht zu denken. Folge: dicker Bauch und Haltungsschaden auch noch zu allem Überfluß.

Dann in DE die kulturellen Angebote und das intellektuelle Klima. Da werde ich die letzten Jahre meines Lebens sehr viel nachzuholen haben. Palmenstrände und Sonnenuntergänge hab ich nämlich mehr als genug gesehen in meinem Leben. Dieser so ziemlich einzige ansrpuchsvolle ästhetische Reiz ist gottlob bald Vergangenheit. Möchte mal wieder Schneefall sehen in Oberbayern und eine Sturmflut auf Norderney Smile

kurz: Das Leben in Panama ist eindeutig leichter und anspruchsloser.
In DE ist es eine weit größere Herausforderung, der ich mich aber auf die alten Tage noch stellen möchte. Ich habe enorm viel Sachen noch auf dem Zettel.

Aber so gesehen müßte ich ja eigentlich in einem Forum schreiben, wo Einwanderungswillige nach Deutschland posten und nicht umgekehrt Wink

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)NTERESSANT DEINE DARSTELUNGEN.

"Ewig feucht, heiß, drückend"

Na ja - meine Frau hat Rückenbeschwerden bei kühlem Wetter wie Deutsches... deshalb mag sie lieber Lateinamerika, weil sie dort nie Schmerzen hat... lieber schwitzt sie...

aber WIE hat sich das feuchte-tropische Klima bei Dir denn niedergeschlagen... WO hast Du jetztb Probleme?

P.S.

Kannst DU mir vielleicht mal schreiben, wo ich eine Idee herbekomme, wie teuer es ist in Panama zur Miete zu wohnen (100 qm mit Nebenkosten)?

Danke!
Gringo alias Michael de Frankfurt


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Was wirklich wirklich ist,
weiss mensch nun wirklich (noch) nicht.
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Übrigens zur Frage direkt:

Panama oder Deutschland?

Nebst weitern Abgaben für

Gesundheit und

DEUTLICH höheren Heiz - und Nahrungsmittelkosten..

nun d a s noch:

"Auf die Bürger kommt ein neuer Preisschock zu. Rund 75 Prozent der 12.000 Städte und Gemeinden wollen die Tarife für Müll, Abwasser und ähnliches in den nächsten Monaten anheben. Auch von einem möglichen Stellenabbau ist die Rede. Die Kommunen reagieren damit auf den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst."

Also auf geht`s in den Dollar-Raum,

dort wo der Euro noch richtig was wert ist:

Und nicht USA... sondern anch Panama:

1 Panama Balboa = 1 Dollar (Dollarbindung)

also jetzt 30 Prozent billiger gegenüber Euro..

und das bei mohnenhin sehr gönstigen Lebenshaltungskosten und geringer Inflation:

http://www.indexmundi.com/g/g.aspx?c=pm&v=71


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[quote]Na ja - meine Frau hat Rückenbeschwerden bei kühlem Wetter wie Deutsches... deshalb mag sie lieber Lateinamerika, weil sie dort nie Schmerzen hat... lieber schwitzt sie... [/quote]

kann ich nachvollziehen. Wo sie recht hat, hat sie recht.

[quote]aber WIE hat sich das feuchte-tropische Klima bei Dir denn niedergeschlagen... WO hast Du jetztb Probleme? [/quote]

Herz/Kreislauf.
Daraus resultierender Bewegungsmangel ... man "schont" sich mehr, Folge: man wird dick ... unansehnlich.

Ich schaffs einfach nicht mehr so schnell die Leitern auf die Schiffe hinauf wie noch vor 20 Jahren, als ich noch flink wie ein Affe war.

Klar bin ich älter geworden, und alle meine Vorfahren sind auch ohne Panama an Herzversagen gestorben.
Ist sicher nicht allein Panama dran schuld, aber es hat bestimmt seinen Teil dazu beigetragen, denn Verfall zu beschleunigen.

[quote]Kannst DU mir vielleicht mal schreiben, wo ich eine Idee herbekomme, wie teuer es ist in Panama zur Miete zu wohnen (100 qm mit Nebenkosten)? [/quote]

das ist hier in so vielen Threads behandelt, von Leuten die das schon gebraucht/gemacht haben.
Ich hab ja meine eigene Property und alles, ich befasse mich mit solchen aktuellen Fragen nicht.
Ich weiß nur, daß Mietwohnungen rar sind, da die meisten Menschen (auch finanz-schwache) doch lieber irgendwie in eigenen Häusern leben (auch wenn es oft nur Bretterbuden sind).
Das Mietwesen ist hier nicht so ausgereift und entwickelt.
Wer will auch gerne vermieten in einem Land, das in puncto Zahlungsmoral nicht gerade die Nummer 1 auf der Weltrangliste ist?
Und nicht zahlende Leute wieder rauskriegen ist nicht so einfach.

[quote]Also auf geht`s in den Dollar-Raum,
dort wo der Euro noch richtig was wert ist: [/quote]

das stimmt seit ca. 9 Jahren und jetzt natürlich auch mehr denn je.
Aber wer weiß, was diese Währungen machen?
Auf einmal gibts für die Rente aus DE ... sagen wir 1500 Euro ... dann hier nur noch 1000 $ und nicht mehr 2400 $ ,,, und wo zieht man dann hin Confused

Das Währungsrisiko ist zwar im Moment sicher gering, im Gegenteil, aber wer weiß ... ?

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Danke für Deine umfassenden Antworten.
Ja der Dollar..

Aber NO Risk No Fun!Smile

Ich rechne fest damit, dass der Dollar längerfristig weiter abwertet...

GringoViejo

P.S.

In zehn Jahren ist der Euro die Welt-Leitwährung
Während der Dollar ständig an Boden verliert, wird der Euro stärker und stärker. Der Harvard-Professor Jeffrey Frankel geht davon aus, dass die europäische Gemeinschaftswährung früher als erwartet zur Nummer eins an den Devisenmärkten aufsteigt. Für den Greenback wird die Luft dünn...

http://www.welt.de/finanzen/article1926355/.html#reqNL


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Vielleicht noch soviel zu der Fragestellung dieses Threads:

Einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin zufolge gehörten noch im Jahr 2000 über 62 Prozent der Deutschen der Mittelschicht an. Heute sind es 54 Prozent. Und aus der Mitte, das lehrt die Erfahrung, führt der Weg in Deutschland oft nach unten.

Und auch nach einer "McKinsey-Studie" ist der
Wohlstand in Deutschland ist in Gefahr.

Der deutschen Mittelschicht droht ein empfindlicher Wohlstandsverlust. Bis zum Jahr 2020 werden zehn Millionen Menschen weniger zur Mitte zählen als noch Anfang der 90er-Jahre. Nur mit enormen Anstrengungen lässt sich einer aktuellen Studie zufolge das bisherige Wohlstandsniveau halten. Die Daten sind alamierend.

Bis 2020 würden zehn Millionen Menschen weniger zur Mitte zählen als noch Anfang der 90er-Jahre. Weniger als 50 Prozent der Deutschen bezögen dann ein Einkommen im mittleren Bereich – derzeit sind es 54 Prozent. Zur Einkommensmittelschicht gehören alle, die 70 bis 150 Prozent des Durchschnittseinkommens verdienen. 2006 entsprach dies einem Jahreseinkommen von 25.000 Euro.

Die Studie zeigt, welche enormen Anstrengungen hierzulande unternommen werden müssen, um das Wohlstandsniveau zu halten.

Denn das sogenannte Basisszenario (1,7 Prozent Wachstum Jahr für Jahr bis 2020), das McKinsey entwirft, ist nur eine gedankliche Fortschreibung des Status quo. Oft genug wuchs die deutsche Wirtschaft in der jüngeren Vergangenheit langsamer – oder schrumpfte gar, wie 2003, als die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent sank. Macht Deutschland weiter wie bisher, so die Botschaft, bleibt das Land eine Volkswirtschaft, die im internationalen Vergleich weiter zurückfällt.

Das heisst:

Mit dem Geld, was hier nicht mehr zur Mittelschicht reichen wird.. bspw. unter 20 000 Euro jährlich - geht man nach Panama und da gehört man dann zur Oberschicht.. und hat noch ständig gutes Wetter Smile

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miraflores hat Folgendes geschrieben:


... besser hier die Frauen,
die wir auch nicht vergessen
und ehren und lieben wollen, solange wir können Smile



Nach meinen Recherchen haste wohl recht Smile
(bin aber glücklich verheiratet):

"Cultura, Belleza y Sensibilidad Social"
Kultur, Schönheit und Soziale Empfindsamkeit
MISS INTERNATIONAL PANAMA

http://www.taniamodels.com/missinternational/missinternational.html

Smile Smile Smile

Saludos

Gringoviejo alias

Multi V IS T A

Smile

Wo ich schon dabei bin:

http://www.yamabay.com/yimages.aspx?n=Miss+Panama+2007&x=

http://www.santabanta.com/contestants.asp?picid=1399

http://209.85.129.104/search?q=cache:MIJqmFQyY9gJ:www2.santabanta.com/contestants.asp%3Fpicid%3D1284+Miss+Panama+pictures&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de

Tja....
Janosch hatte doch recht:
"Oh wie schön ist Panama"
Smile

http://www.brandora.de/news/pics/N-2395.01.jpg

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Beitrag Gring0viejoa - Vorsicht 
mein Computer mit all seinen Schutzsystemen meldet VORSICHT bei den Link-Angaben vom Schreiber! Gruss


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Me despido como siempre con los mejores deseos para Uds.
Pocitos
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Wieso Vorsicht?
Das sind lediglich "Miss Panama"
der verschiedenen Jahre,
hübsch - aber doch nicht "schmutzig" (wg. Spam).

Aber ich sehe gerade, Du hast erst einen Beitrag geschrieben...

Hmm..
stell Dich mal vor - bzw. sag uns,
was Dich ins Panama-Forum "verführt" hat?

Habe gehört, dass Panama als Auswanderungsland von Einwohnern aus Uruguay sehr aktuell und beliebt sein soll.
Vielleicht kannst Du uns erzählen, woran dieser
"Modetrend (?)" liegt?

Ist Deiner Meinung nach auch Uruguay interessant zum auswandern?

Gruss
Gringoviejo (Multivista)

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