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kälbchen
Jr. Member
Anmeldedatum: 02.11.2007
Beiträge: 12
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 Kiminalität in Panama
kann man als ausländer bei tageslicht spazieren gehen,ohne angst auf der terrasse sitzen,in der nacht ruhig schlafen und ,und , und ..............
ich möchte in keinem land mehr urlaub machen,wo man immer angst haben muss,das habe ich gerade 4 wochen hinter mir.
bitte nur die wahrheit schreiben.mit verschönern kommt man auch nicht weiter.
Gruss Kälbchen!
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| 02.11.2007, 17:15 |
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luis
Administrator
Anmeldedatum: 27.06.2004
Beiträge: 77
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hallo kälbchen
Zitat:ich möchte in keinem land mehr urlaub machen,wo man immer angst haben muss,das habe ich gerade 4 wochen hinter mir
Am besten reist du nicht. Überall ist es gefährlicher als zu Hause im Dorf.
Es ist nun mal so. Das Reisen birgt auch Gefahren und geklaut wird überall. Generell kann man sagen das es in Ländern mit grosser Armut mehr Kriminalität gibt als in reichen Staaten. Das ist ja auch nachvollziehbar.
Panama ist meiner Meinung nach ein sicheres Reiseland. Tausende von Touristen bereisen Panama jedes Jahr ohne irgendwelche negativen Erfahrungen zu machen. Allerdings gibt es auch Pechvögel die bestohlen oder ausgeraubt werden. Vielfach liegt es aber am leichtsinnigen Benehmen der Beklauten selber.
Wenn man die notwendige Vorsicht walten lässt und darüber hinaus unsichere Stadtteile in Städten wie Colon oder Panama City meidet, ist das Reisen eigentlich relativ sicher.
Gruss Luis
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| 03.11.2007, 08:18 |
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miraflores
Member
Anmeldedatum: 07.07.2007
Beiträge: 26
Wohnort: Balboa Heights / Panama
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statistisch ist Panama im Vegleich mit so manchen anderen Ländern der Region in der Tat ein eher sicheres Land.
Nachtahrten alleine aufs Land sind aber zu vermeiden, und ganz besonders rate ich von der Stadt Colón am Atlantik ab (da, wo der Kanal beginnt). Es ist eine reine Schwarzenstadt, und da wird nicht mehr gefragt, sondern gleich gestochen.
Ich muß da zwar fast jeden Tag dienstlich hin, aber selbst nach 30 Jahren ist mir in Colón niemals ganz wohl. Für Touristen verbietet es sich ganz strikt!
besucht werden kann in Colón hingegen sicher die ZONA LIBRE, wo man günstig alle Waren zollfrei einkaufen kann.
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| 18.11.2007, 07:45 |
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bjh
Sr. Member
Anmeldedatum: 22.10.2006
Beiträge: 48
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hallo,
wir waren jetzt im oktober in panama und haben mit dem mietwagen ca. 1900km zurückgelegt. colón haben wir uns erspart. wir sind von pc bis nach david gefahren. wir waren in boquete, las lajas, santa catalina, lagartero, santa fe, im gamboa rainforest und in pc. nachts waren wir außer in david nicht mehr unterwegs. wir haben festgestellt, daß die panamaer zum größten teil sehr hilfsbereit (restaurantsuche, wegsuche, handykauf,...) und freundlich uns gegenüber waren. wir waren auf jedenfall nicht das letzte mal in panama.
grüsse
jürgen
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| 18.11.2007, 08:25 |
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LaFula
Jr. Member
Anmeldedatum: 18.06.2007
Beiträge: 13
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Wie schon gesagt wurde, die Gefahr, beraubt zu werden, ist immer da, selbst bei dir zuhause auf dem Dorf oder wo du sonst wohnen magst.
Mir persönlich ist hier in Panama noch NIE etwas passiert und ich fahre ganz normal mit dem Bus (Diablo Rojo), habe einen MP3 player, ein Kamerahandy etc etc und meine Wohngegend ist auch nicht grad die nobelste.
Man kann natürlich immer Pech haben, aber das kann dir wie gesagt überalle auf der Welt passieren. Wichtig ist natürlich, vorsichtig zu sein, mit seinem Reichtum nicht rumzuprotzen, große Geldscheine möglichst nicht zeigen und so weiter.
@ miraflores: Dein Beitrag irritiert mich ein wenig. Dein Zusatz, dass Colon eine reine Schwarzenstadt sei, halte ich für ein wenig unangebracht, denn was hat die Hautfarbe prinzipiell damit zu tun, wie kriminell oder nicht jemand ist? Dass es in Colon große Probleme mit der Kriminalität gibt, ist ja offensichtlich, aber das hat andere Gründe (strukturelle nämlich, die Stadt wird von der Regierung in Panama City ziemlich links liegen gelassen) als die Hautfarbe seiner Bewohner!!
Des weiteren möchte ich erwähnen, dass jedes Jahr mehrere weiße (auch Deutsche) Austauschschüler im Alter von 16 - 20 Jahren dort leben und zur Schule gehen, so lebensgefährlich ist es also nicht!
Trotzdem würde ich Touristen abraten, sich dort ohne einheimische Begleitung aufzuhalten, weil man eben wissen muss, wo man hingehen kann und wo nicht.
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| 20.11.2007, 14:05 |
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danibasel
Jr. Member
Anmeldedatum: 29.11.2007
Beiträge: 4
Wohnort: basel, bocas del toro, san jose
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Ich bin auch per Bus durch Panama gereist und dabei ist nie etwas gestohlen oder sonst was passiert... Aber auch ich habe Leute angetroffe, welche überfallen wurden. Aber ich denke wenn man sich normal verhält und in gewissen Situationen ein wenig mehr auf seine Wertsachen achtet, kann einem nicht viel passieren.
Ich kann es jedenfall kaum erwarten endlich wieder in Panama zu sein
Was so etwa am 6. Januar der Fall sein dürfte... JUHU =)
_________________ ...dani
http://bocas-del-toro.tv
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| 29.11.2007, 08:48 |
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Gringoviejo
Sr. Member
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 59
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Zum Thema las ich beim "übervorsichtigem" Auswärtigem Amt folgendes:
In Panama-Stadt muss in einigen Stadtteilen mit (bewaffneter) Gewaltkriminalität gerechnet werden. Geldinstitute und die meisten öffentlichen Gebäude, Restaurants, Hotels sowie viele Wohnhäuser werden daher rund um die Uhr von bewaffneten Sicherheitsdiensten bewacht. Reisende sollten auf offener Straße keinen Schmuck tragen, wenig Bargeld und nur Kopien der Reisepässe mit sich führen und insbesondere nachts folgende Gebiete mit großem Risiko von Raubüberfällen meiden:
in Panama-Stadt: El Chorrillo, Curundú, Río Abajo, San Miguelito, Santa Ana, Calidonia, San Felipe (= Casco Viejo)
außerhalb: Colón (auch tagsüber).
Bei nächtlicher Ankunft am Internationalen Flughafen Tocumen ist bei der Auswahl eines Taxis besondere Vorsicht geboten, da mehrfach Überfälle auf Taxis zu verzeichnen waren.
Auch in anderen, eigentlich als sicher geltenden Stadtteilen, wie etwa Bella Vista, ist Vorsicht angezeigt, da es zu vereinzelten Überfällen kam. Gewarnt wird vor harmlos erscheinenden Kontaktaufnahmen, die sich als Ablenkungsmanöver entpuppen können.
In der Vergangenheit kam es wiederholt zu bewaffneten Übergriffen auf Touristen in den Nationalparks.
Am Rio Chagres und in der Ruinenstadt Panama Vieja ist es zu bewaffneten Raubüberfällen auch auf deutsche Touristen gekommen.
Im Osten und Süden der Urwaldprovinz Darién, insbesondere im Grenzgebiet zu Kolumbien, bestehen hohe Sicherheitsrisiken. Es wird dringend davon abgeraten, sich dort aufzuhalten. Abgesehen von der prekären Gesundheitslage (u.a. Cholera, Malaria), operieren in Darién illegale bewaffnete Gruppen aus Kolumbien. In jüngerer Zeit ist es zu Entführungen auch von Europäern gekommen
Da wird einem ja ganz schwindelig
_________________ Was wirklich wirklich ist,
weiss mensch nun wirklich (noch) nicht.
MultiVista
www.philtalk.de
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| 25.04.2008, 04:02 |
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Gringoviejo
Sr. Member
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 59
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Das liest sich doch in einem Link von Sonja ganz anders:
" Ist Kriminalität ein Problem? Laut der wohlbekannten "Pinkerton Intelligence Agency", wurde Panama als eines der Topländer eingestuft, was die Touristensicherheit anbetrifft. Panama unterhält keine Armee und hat den US Dollar als Währung, es ist ein friedlicher Ort mit politischer Stabilität, wo Sie sich ausruhen und Ihren Urlaub genießen können. Es geschehen mehr kriminelle Übergriffe in den Städten Rom, Paris oder Washington D.C. in 24 Stunden, als in Panama, während eines ganzen Jahres! Panama ist eines der stabilsten Demokratie in den Amerikas. Seit 1989, als der Diktator Noriega abgesetzt wurde (der jetzt in einem Gefängnis in Miami schmachtet) werden Panamas Präsidenten demokratisch gewählt. Der aktuelle Präsident, Martin Torrijos, hat seine 5-järige Amtszeit im September begonnen."
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| 30.04.2008, 03:02 |
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Gringoviejo
Sr. Member
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 59
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| 05.05.2008, 10:06 |
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Bienvenidos! 16.05.2008, 07:56 |
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